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KLUB ROFRANO

Der Name ROFRANO ist fest in der Wiener Kultur- und Stadtgeschichte verankert.

Er steht heute, fast 30 Jahre nach der Gründung des gleichnamigen Kulturvereins durch Bezirksrat Prof. Dr. Max Pfeiler, Mitglied des Wiener Burgtheaters, nicht nur für das Rosenkavalier-Palais Auersperg (dem ehemaligen Palais Rofrano) oder für dessen berühmten Besitzer Marquese Rofrano, der so unnachahmlich durch Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal verewigt wurde, sondern auch für eine kulturelle Institution schlechthin.

Der Klub Rofrano wurde im Herbst 1979 von Prof. Dr. Max PFEILER mit dem Zweck gegründet, künstlerische Aktivitäten jeder Art zu fördern, besonders im 8.Wiener Gemeindebezirk, unter Anknüpfung und Weiterführung der kulturellen Tradition der Josefstadt.

Gründungsmitglieder waren u. A. Bezirksvorsteher Walter Kasparek, Dir. Grabner und Frau Inge Ute Brunner.

Das Gründungsfest fand am 11. Dezember 1979 im Palais Auersperg unter der Devise „Hugo von Hofmannsthal“ mit Helma Gautier, Ingrid Schwarz, Erich Auer, Helmut Janatsch, Max Pfeiler, Walther Reyer, Hans Thimig und der Singgemeinschaft Musica Sacra unter Otto Kundela statt.

Bezirksrat Pfeiler war Mitglied des Wiener Burgtheaters und auch schriftstellerisch mit Erfolg tätig. Er war auch 21 Jahre lang Mitglied der Bezirksvertretung und setzte sich immer für den Fortbestand der Josefstadt als „Kulturbezirk Wiens“ ein. Im Mai 1985 verstarb er plötzlich und überraschend.

Der überparteiliche Kulturverein Klub ROFRANO, der seinen Sitz in der Schmidtgasse 18 hat und eine enge Zusammenarbeit mit dem Bezirksmuseum Josefstadt pflegt, ist bestrebt, künstlerische Aktivitäten jeder Art zu fördern, insbesondere im 8.Wiener Gemeindebezirk, unter Anknüpfung und Weiterführung der kulturellen Tradition der Josefstadt.

In diesem Sinne hat sich der KLUB ROFRANO als fixer Bestandteil des Josefstädter Kulturlebens etabliert, ebenso geschätzt von Josefstädter Bürgern wie von kulturell interessierten Wienern anderer Bezirke, die das hohe künstlerische Niveau dieser Veranstaltungen als wohltuend empfinden.

In den vergangenen 30 Jahren war der Vorstand des Klubs immer bemüht, sowohl jungen Kunstschaffenden als auch prominenten Künstlern großer Wiener Bühnen die Möglichkeit zur Entfaltung ihrer Individualität zu geben.
In der Wechselwirkung zwischen aufstrebenden Talenten und arrivierten Routiniers, die oft gemeinsam in stilvollem Rahmen auftreten, spiegelt sich der Charme der typischen „Rofrano-Abende“ oder „Rofrano-Matineen“.